Kurze Geschichte der Farben und Klänge

Schon die alten Inder behandelten Kranke mit Farbe und Klang. Im alten China kannte man die Wirkung bestimmter Klänge auf entsprechende Körperorgane. In den mittelalterlichen Hospitälern der Araber wirkten mehr Musiker und Trommler als Ärzte und Pflegekräfte.

Dieses ganzheitliche Wissen um die Beziehung von Farben und Klängen zum menschlichen Schwingungswesen ging erst in den letzten 250 Jahren – insbesondere durch den Einfluss der petrochemischen Pharmaindustrie – weitgehend verloren. Seit einigen Jahrzehnten bringen nun die Erkenntnisse der Quantenphysik die Erinnerung an die heilende Wirksamkeit von Licht und Klang zurück:

Wir erkennen: Der Mensch ist keine Maschine, wie man lange meinte – und auch keine chemische Retorte, wie die Pharmakonzerne glaubend machen wollen – sondern Licht und Klang.

Alles ist Schwingung. Alles ist Energie. Und alles ist Bewusstsein.

So wollen wir diese Geschichte nicht bei Hermes Trismegistos – Pythagoras – oder Michelangelo und Leonardo beginnen lassen, (obwohl sie uns die grundlegendsten Erkenntnisse der Schwingungswirklichkeit mitgeteilt haben), sondern mit der Zeit der sogenannten „Aufklärung“ beginnen.

 

Johann Wolfgang Goethe

(* 1749 – 1832)

Goethe hielt seine Farbenlehre für die bedeutendste Arbeit seines Lebens.
Er benannte vier Farb-Charaktere und nannte
Gelb = „sanguinisch“ (= von heiterem, lebhaftem Temperament);
Rot = „cholerisch“;
Grün = „phlegmatisch“;
und Blau = „melancholisch“.

Isaac Newton  (* 1643 – † 1726)

Newton ließ weißes Licht durch ein Prisma strahlen.
Das weiße Licht teilte sich in die 7 Farben des Regenbogens. Goethe bestritt diese Erkenntnis vehement. Doch letztlich gibt die Schwingungswirklchkeit Newton Recht.
Es ist kein Zufall, dass sich die 7 Farben des Spektralkreises in Übereinstimmung mit den 7 Farben des Regenbogens, der Aura – oder den 7 Farben der Chakras befinden.

Niels Finsen  (* 1860 – 1904)

Finsen erhielt 1903 den Nobelpreis Medizin für seine Erforschung der Wirksamkeit von Farbe und Licht auf die Psyche und den Körper des Menschen.
(Zum Beispiel bewies die gemessene Körpertemperatur eines Blinden, der in einen rotgestrichenen – bzw. blaugestrichenen Raum geführt wurde,  den Wärmecharakter von Rot und den Kältecharakter von Blau).

Fritz-Albert Popp (* 1938)

Popp erbrachte den Nachweis (der schon Alexander Gurwitsch in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts gelang), dass alle Prozesse in unseren Zellen von Licht gesteuert werden. Licht in jeder Zelle! Dies macht deutlich, dass das Wort „Wir sind Licht des Lichtes“ nicht nur metaphysisch zu verstehen ist, sondern auch auf der körperlichen Ebene des Seins Wirklichkeit ist.
Wir wissen heute, dass der Mensch im Wesentlichen eine Seinsform des Lichtes ist.“ (Fritz-Albert Popp)

Pjotr Garjajev  (* 1942)

Garjajev konnte beweisen, dass die DNA durch Frequenzen reprogrammierbar ist.
Nur jene 10% unserer DNA, die für den Bau von Proteinen genutzt wird, fand bislang das Interesse der Wissenschaft. Die anderen 90% wurden als „Junk [Müll] DNA“ bezeichnet. Die Forschungsergebnisse Garjajevs zeigen jedoch, dass die DNA nicht nur verantwortlich ist für den Aufbau des Körpers, sondern auch als kosmischer Datenspeicher von Information und Sprache der zwischenmenschlichen Kommunikation dient. Dies ist auch deshalb revolutionär, weil es die Möglichkeit veranschaulicht, mit Schwingung, Licht und Klang heilend und regenerierend bis in die DNA-Struktur hinein zu wirken.

Masaru Emoto  (* 1943 – 2014)

Emoto verdanken wir die Erkenntnis, dass auch das Wasser Informationsträger und Erinnerungsspeicher ist. Mit seiner Technik der Kristallisation konnte er nicht nur die Qualität eines Wassers sichtbar machen, sondern er zeigte auch, dass konstruktive Gedanken die Wasserqualität außerordentlich zu verbessern vermochten.
Eine Erkenntnis, die nicht tief genug verstanden werden kann, zeigt sie doch unsere Möglichkeit des Heilens von kranken Strukturen durch (Gedanken-) Schwingung, Licht und Klang auf.
Und ein Weiteres zeigen uns die Forschungsergebnisse seiner Wasser-Kristallisationen: dass die Liebe die mächtigste Energie im Universum ist.

Andreas Klinksiek  (* 1955)

Klinksiek erforschte die Qualität der Zeit in ihrer Schwingungswirklichkeit von Farbe (Licht) und Klang. Seine Entwicklungen der harmonikalen Sternenuhr „CosmoChron“ und der Zeitmaschine „Free Flow Energy“ machen die Farb- und Klang-Dimension der Zeit sicht- und hörbar als kosmische „Sphärenmusik“, die nicht komponiert ist, sondern den tatsächlichen universellen Schwingungsverhältnissen entspricht. Dies ermöglicht auch die Darstellung eines individuellen „Licht- und Klang-Horoskops“ und die Hörbarmachung der persönlichen Lebenssinfonie eines Menschen.
Die „7 Frequenz-Essenzen“, die der Philosoph der Universellen Harmonik zur therapeutischen Anwendung entwickelte, basieren auf Heilwasser, das – mit den 7 kosmischen Licht- und Klang- Frequenzen informiert – geeignet ist, bishin in die Strukturen der DNA heilsam zu wirken.

 

Die Geschichte geht weiter.

Und die Geschichte ist spannend …

 

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